Die Geschichte der Praxilogie

Erfolgsstories wollen immer wieder erklärt werden. Die Praxilogie ist eine Erfolgsstory und ich musste oft erzählen, wie es dazu kam. In dieser Internetseite werden die wichtigsten Abschnitte aufgeschrieben. Vor allem zu meinem Nutzen, denn ich erwische mich gelegentlich dabei, dass ich Details vergesse.

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Ich bin in sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, aber ich habe früh gemerkt, dass ich viele Talente habe. Und so habe ich mich auch früh dafür interessiert, wie ich diese einsetzen kann, um Geld zu verdienen und besser zu leben. Schon mit 14 Jahren konnte ich die Ausgaben für die Schule und meine vielen Hobbys selbst finanzieren.

Mein bester Freund zu dieser Zeit hatte wesentlich mehr Spielsachen, darunter auch schöne, teure und er, vor allem auch seine Mutter, haben mich motiviert, doch zu studieren. Er ist ein Jahr älter als ich und ich habe im wesentlichen alles nachgemacht, was er angepackt hat. Alleine hätte ich vielleicht viel länger gebraucht, richtige Entscheidungen zu treffen. Schon damals ist mir klar geworden, dass die Berufswahl ganz entscheidend dafür ist, wie das Leben verlaufen wird.

Mit 22 - während des Studiums - wurde ich Vater und so war optimale Zeitplanung angesagt, um alle meine Rollen ausfüllen zu können. Während des Studiums ist auch eine andere wichtige Entscheidung gefallen, nämlich die Erkenntnis, dass wir Wissen - wo immer es geht gratis - weitergeben wollten.

Von einer meiner Partnerinnen, die es sich leisten konnte, habe ich mit etwa 30 Jahren die Hirt Methode gelernt. Sie hat mich lange geprägt und die Unterlagen und Hilfsmittel dazu habe ich lange aufgehoben.

Mit beruflichem Erfolg habe ich mich immer mehr für andere Managementmethoden interessiert und durch meine Firma (IBM) auch eine exzellente Ausbildung bekommen. Sie hat mich im wesentlichen zu den Themen gebracht, von denen ich noch heute zehre.

Von den unzähligen Büchern, die ich zu diesem Thema gelesen habe, möchte ich eines erwähnen, das es nicht mehr gibt und das "Was die Frauen der Führungskräfte wissen müssen" (von Franz Goossens, Heyne Verlag 1976, ISBN 3453530535) hieß. Darin wird - unter vielen anderen praktischen Tipps - erwähnt, dass man sich das Hemden bügeln sparen kann, wenn man sie nass aufhängt und den Kragen glatt streicht. Jedes Mal, wenn ich - inzwischen als Hausmann - Hemden aufhänge, muss ich an diesen klugen Autor denken.

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Als erfolgreicher Software Manager habe ich oft Vorträge zum Thema " Was macht Softwareingenieure erfolgreich" gehalten. Neben der Industrie habe ich dann diese Vorträge auch an Universitäten gehalten und so kam um 1990 der Wunsch auf, eine ganze Vorlesung daraus zu machen.

Ich habe den Begriff "Lebensmanagement" dafür gewählt und es war ein mühsamer Start. Die Studenten konnten anfangs wenig damit anfangen und es dauerte einige Zeit, aber dann hatte ich eine richtige kleine Fangemeinde dazu beisammen. Unter dem Titel Management Basics oder MANABAS hatte ich eine kleine DIN A6 Stichwort - Broschüre erstellt, die sich großer Beliebtheit erfreute, und zu der ich heute noch Anfragen bekomme.

Die Vorlesungsinhalte wurden minutiös aufgeschrieben und unter der Hand verteilt. So wurde auch ich motiviert sie selbst weiter zu bearbeiten und nach einiger Zeit ist ein Buch daraus entstanden. Der erste Titel war: "Warum hat mir denn das niemand früher gesagt". Damit es im Alphabet weiter vorne  erscheint, wurde dann der Titel zu "Aber warum hat mir denn das niemand früher gesagt?!" geändert. Es wurde eines der ersten BOD Bücher und ich denke mit Grauen an alle die Schwierigkeiten zurück, die zu überwinden waren, bis es das Licht der Literatur erblickte. Aus dieser Zeit stammt auch das ICON Frage-Antwort "?!" das bis heute zum Symbol der Praxilogie wurde, wie das Buch dann schnell umgangssprachlich genannt wurde.

Zuerst parallel zum Buch, später ausschließlich, wurde die Internetpräsenz ausgebaut. Sie war übrigens eines der ersten Bücher im Netz und unglaublich erfolgreich. Ich habe 5 mal den Provider wechseln müssen, weil mich jeder rausgeschmissen hat, weil der Traffic so hoch war. Übrigens ein Schicksal, das mich bis heute verfolgt!

Zu Beginn hatte die Praxilogie noch nicht so viele Themenbereiche. Mit dem Erscheinen im Netz aber kamen viele Anfragen zu weiteren Themen, besonders das Millionärsthema hatte es vielen angetan. Zuerst ein Text-Skelett ins Netz zu legen, das dann aufgrund des Publikuminteresses erweitert wird, das war eine sehr gute Idee. Ich habe dies dann auch bei anderen Internetpräsenzen mit Erfolg angewendet, z.B. den Tübingen Insider Tipps oder www.seniorenfreundlich.de.

Viel Mühe bereitete mir das Kapitel Liebeskummer. Ein großer Anbieter hatte diese Seite als Linkempfehlung auf seine Startseite gelegt. Ich konnte mich vor Anfragen kaum wehren und schon gar nicht die Fragen beantworten. Seit dieser Zeit musste ich dann regelmäßig die E-Mail Adressen ändern, weil ich die Nachteile zu großer Bekanntheit nicht haben wollte. Aber ich weiß jetzt unglaublich viel über Liebeskummer!

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Bei Autoren, die Ratschläge geben, ist es immer interessant zu sehen, ob sie diese auch selbst anwenden und leben und wie erfolgreich sie dabei sind. Ich denke, dass ich vieles, nicht alles, wirklich selbst praktiziert habe und dass ich - unter dem Strich gesehen - auch mit meinen Erfolgen zufrieden sein kann.

Hauptprofiteure meiner Ratschläge scheinen mir meine drei Kinder zu sein. Sie zitieren mich oft und ich sehe, dass sie mich auch verstanden haben und ihr Leben gestalten. Sie werden damit zwar gelegentlich - so wie ich auch - als "Besserwisser" beschrieben, aber damit können wir alle gut leben.

Als Ehepartner war ich offensichtlich nicht besonders gut. Es scheint schwierig zu sein, mit einem Menschen zu leben, der über so vieles nachdenkt und dann auch konsequent umsetzt. Wahrscheinlich hätte ich mehr Glück mit einer sehr einfachen Frau gehabt, die - ganz nach Väter Sitte - "zu mir aufschaut" und mich in Ruhe arbeiten lässt. Aber das wollte ich nicht. So lebe ich inzwischen eben als Single, übrigens gar nicht schlecht dabei. Die Abwechslung und der Gegensatz "Geistige Arbeit" mit "Praktischer Hausarbeit" tun beiden Bereichen gut.

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Immer wieder wurde ich nach Neuauflagen des Buches gefragt. Jetzt ist es soweit. Man kann die Praxilogie wieder als Buch kaufen.

Das Praxilogie Buch (2009)

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Die Praxilogie, von Otto Buchegger, Tübingen

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Wie wurde die Praxilogie finanziert? Das ist schnell erzählt. Meinen Lebensunterhalt in den vielen Jahren des Sammelns und Schreibens hat IBM bezahlt. HP hat mir einen Laserdrucker zur Verfügung gestellt. Gelernt habe ich das Internethandwerk bei Tübingens erster Internetfirma Heindl-Internet.

Viel geholfen hat mir mein Sohn Philipp Buchegger (* 1984), der sich mit großer Sachkenntnis darum bemüht hat, dass mein Rechner nie versagt hat, ich stets Verbindung zum Netz hatte und alle Daten gut gesichert waren.

Etwa 400 Besucher pro Tag lesen in der Praxilogie. Alleine "Wie werde ich Millionär" wird 200 mal pro Tag gelesen. Durch die Klicks auf die dezente Werbung kommt genügend Geld herein, um in 2007 die laufenden Kosten für u.a. für Provider und Telefon zu decken. Google Adwords sei Dank!

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Weil wir schon bei den Statistiken sind. Bei der Eröffnung der ersten Präsenz war das Wort "Praxilogie" in den Suchmaschinen noch unbekannt. 2007 findet Google dazu über 12.000 Hits im Netz.

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Die Praxilogie ist eine private Internetpräsenz. Sie wurde erstellt von Otto Buchegger, Wildermuthstr.28, 72076 Tübingen. Jeder darf gerne - auch ungefragt - ein Link auf die Praxilogie Eingangsseite setzen, z.B. mit

Die Praxilogie - Lebensmanagement von Otto Buchegger  - www.praxilogie.de

Die Praxilogie - ein bewährter Gratisratgeber im Internet.

Anfragen, Kommentare, Korrekturen bitte nur per E-MAIL! Links zu weiteren Internet-Präsenzen von Otto Buchegger findet man hier.


Presseinformation zur Praxilogie

Die Praxilogie ist ein vom Internetpublizisten Dr. Otto Buchegger aus Tübingen verfasstes Werk mit bewährten Methoden zum Lebensmanagement. Sie hat vor allem im Internet sehr viele Leser aller Altersstufen gefunden. Ihre Weiterentwicklung fand die Praxilogie im Globismus.

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© 2009 Dr. Otto Buchegger Tübingen