Zu den interessantesten Entdeckungen der Gehirnforschung der letzten Jahre gehören die
Mindmaps (zuerst vorgestellt von Tony Buzan, der auch das Trademark dafür hat). Mit Ihnen
gelingt es leichter, seine Gedanken und auch Wünsche zu erforschen und zu notieren. Durch
ihre intuitive Darstellung sind sie auch ein gutes Mittel, Vorträge auszuarbeiten, oder
sie dienen auch als Vorlage, um Vorträge frei halten zu können.
Es gibt inzwischen genügend Literatur über Mindmaps, die Landkarten der Gedanken,
dass ich es mir ersparen kann, detailliert auf das Konzept der Mindmaps einzugehen.
Eigentlich sind sie nur strukturierter Text, den man sich aber wegen seiner grafischen
Anordnung besser einprägen kann.
Ich selbst verwende Mindmaps vor allem, um meine Gedanken zu ordnen. So ist dieses
gesamte Buch mit Hilfe von Mindmaps entstanden. Und ich sehe in meinen Vorlesungen, dass
immer mehr StudentInnen Mindmaps auch zum Mitschreiben und Dokumentieren verwenden.
Ich füge hier ein Video aus 2010 ein, das eine Verbindung
der beiden Grundfragen WAS und WIE anstrebt und auch Links angibt.
Ein hilfreicher Gedanke, den man aber üben muss, um ihn entfalten zu
können!
In der Praxis wird jeder seine eigene Form von Mindmaps entwickeln. Und wahrscheinlich
ist dies auch gar nicht schlecht. Aber für die Dokumentation wird man dann doch Tools mit
deren strengen Regeln verwenden wollen.