Das Praxilogie Buch von Dr. Otto Buchegger TübingenMindmaps

Mindmaps

Zu den interessantesten Entdeckungen der Gehirnforschung der letzten Jahre gehören die Mindmaps (zuerst vorgestellt von Tony Buzan, der auch das Trademark dafür hat). Mit Ihnen gelingt es leichter, seine Gedanken und auch Wünsche zu erforschen und zu notieren. Durch ihre intuitive Darstellung sind sie auch ein gutes Mittel, Vorträge auszuarbeiten, oder sie dienen auch als Vorlage, um Vorträge frei halten zu können.

Es gibt inzwischen genügend Literatur über Mindmaps, die Landkarten der Gedanken, dass ich es mir ersparen kann, detailliert auf das Konzept der Mindmaps einzugehen. Eigentlich sind sie nur strukturierter Text, den man sich aber wegen seiner grafischen Anordnung besser einprägen kann.

Ich selbst verwende Mindmaps vor allem, um meine Gedanken zu ordnen. So ist dieses gesamte Buch mit Hilfe von Mindmaps entstanden. Und ich sehe in meinen Vorlesungen, dass immer mehr StudentInnen Mindmaps auch zum Mitschreiben und Dokumentieren verwenden.

Ich füge hier ein Video aus 2010 ein, das eine Verbindung der beiden Grundfragen WAS und WIE anstrebt und auch Links angibt.

Ein hilfreicher Gedanke, den man aber üben muss, um ihn entfalten zu können!

 

In der Praxis wird jeder seine eigene Form von Mindmaps entwickeln. Und wahrscheinlich ist dies auch gar nicht schlecht. Aber für die Dokumentation wird man dann doch Tools mit deren strengen Regeln verwenden wollen.

Mindmap, mit DATA BECKER SOFTWARE Mind MAP produziert, nur 7275 Byte groß!

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Das Praxilogie Buch (2009)

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Die Praxilogie, von Otto Buchegger, Tübingen

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